Geschichte

STEULER-KCH hat Wurzeln in den Traditionsunternehmen Steuler und Keramchemie (KCH) mit angestammtem Sitz im Westerwald (Deutschland). Heute ist STEULER-KCH weltweit gefragter Anbieter Industrieller Auskleidungen und Apparate unter dem Dach der Steuler-Gruppe (Höhr-Grenzhausen, Deutschland).

Im Jahr 2010 werden Teile der ehemaligen Keramchemie in die Steuler-Unternehmensgruppe integriert und man bündelt das Leistungsportfolio im Korrosionsschutzbereich unter der Neufirmierung STEULER-KCH GmbH. Auch Säurebau-Tochtergesellschaften in Österreich, Polen, Italien und China werden mit den bereits in Australien, Frankreich, Schweden, Spanien, Marokko und Mexiko vorhandenen Einheiten verbunden und machen STEULER-KCH zu einem globalen Anbieter für Industrielle Auskleidungen, Apparatebau und Schwimmbadbau.

Zur Produktion von Korrosionsschutz-Werkstoffen werden 2011 am Standort Höhr-Grenzhausen neue Abfüllanlagen und Erweiterungsbauten errichtet.

2012 wird in Siershahn eine neue Montage- und Magazinhalle für die STEULER-KCH Projektabwicklung gebaut, außerdem geht in Höhr-Grenzhausen ein weiterer Hochtemperaturofen in der Feuerfest-Produktion in Betrieb. Steuler übernimmt das spanische Montageunternehmen Tecresa in Bilbao und bindet es in sein internationales Netzwerk von Tochtergesellschaften ein.

Die neue Produktlinie BEKAPLAST AQUA-LINING 400® kann sich 2013 erfolgreich am Markt etablieren. Fast zur gleichen Zeit nimmt Shanghai Steuler-KCH Anticorrosion Engineering Co., Ltd. Chinas größten Autoklav in Betrieb.

2014 investiert man in Höhr-Grenzhausen in eine neue hydraulische Presse und die Automatisierung bei der Fertigung keramischer Werkstoffe schreitet weiter voran.

Für die Herstellung von Behältern, Apparaten und Rohrleitungssystemen aus Kunststoff wird 2015 in Mogendorf eine neue Produktionsstätte eingeweiht. Eine bedeutende Investition in die Region am Stammsitz des familiengeführten Traditionsunternehmens.

Weitere Investitionen am Stammsitz Höhr-Grenzhausen ermöglichen das Nitridieren feuerfester Steine unter Stickstoffatmosphäre. Zudem erhält STEULER-KCH in 2015 den bisher größten Auftrag der Firmengeschichte, die Auskleidung einer Phosphorsäure-Anlage in Saudi-Arabien.

STEULER-KCH Schwimmbadbau bringt im Jahr 2016 BEKAPOOL auf den Markt, ein Verbundwerkstoffsystem aus Beton und Kunststoff zur Auskleidung von Schwimmbädern. Der polnische Korrosionsschutz-Standort zieht in einen Neubau, mit dem Kauf von CTI Europe, einem Spezialisten zur Herstellung von Elektrolysezellen aus Polymerbeton, ergänzt die Steuler-Gruppe ihr Portfolio.

In das Jahr 2017 startet man mit einer weiteren Portfolio-Erweiterung: Mit dem Vertrieb von MagCarbon-Steinen für die Stahlindustrie legt das Unternehmen ein neues Konzept eines nachhaltigen Feuerfest-Managements "Recover - Recycle - Renew" auf. Mit der Übernahme der Westerwälder Thonindustrie in Breitscheid erwirbt Steuler einen neuen Standort für die Feuerfest-Produktion.

Chancen erkennen, Probleme lösen, neue Entwicklungen vorantreiben. Getreu dem Geist des Gründers Georg Steuler hat Fortschritt bei der Steuler-Gruppe Tradition und steht seit über 100 Jahren im Fokus.

Tradition seit 1867: Das Unternehmen Keramchemie (1867-2010)

Die Geburtsstunde des Traditionsunternehmens schlägt 1867 durch die Belehnung zum Abbau von Westerwälder Ton „an der Braunkohlenzeche Berggarten“ in Siershahn.

Nach Ende des 1. Weltkrieges wandeln die Inhaber die Gewerkschaft Berggarten Schritt für Schritt in ein Produktionsunternehmen um.

1926 entsteht im Berggarten eine Fabrik zur Produktion von Schamotte. Bald fertigt man hier auch säurefeste und feuerfeste Steine und Platten, später sanitärkeramische Produkte.

Spätestens mit der Investition in einen neuen Mehrkammerofen wird die Gewerkschaft Berggarten 1928 zum Industriebetrieb, der mit inzwischen 400 Mitarbeitern ein breites Spektrum von der Tongewinnung über -verarbeitung und -veredelung bis hin zur Herstellung abdeckt.

1929 kauft die Gewerkschaft Berggarten die Keramchemie GmbH mit Sitz in Gießen (gegründet 1923 in Andernach). 1936 fusionieren beide zur „Gewerkschaft Keramchemie Berggarten“, die dadurch wenige Jahre später zum größten Säurebau-Unternehmen Deutschlands wird.

1951 firmiert man unter dem Namen „Gewerkschaft Keramchemie“, errichtet zwei Tunnelöfen und führt die Werksgummierung ein.

Mit der 1964 entwickelten ersten Beizanlage gelingt es dem Unternehmen, sich in wenigen Jahren weltweit den Ruf eines führenden Anbieters im spezialisierten Anlagenbau zu erwerben. Neben Thermoplast-Konstruktionen werden seit dem Jahr 1966 auch Bauteile aus glasfaserverstärkten Polyester- und Epoxidharzen produziert.

1974 erfolgt der Startschuss zur Produktion von eigenen Gummifolien, dem nunmehr dritten Geschäftsfeld der Keramchemie.

Der Grundstein für das Geschäftsfeld Schwimmbadbau wird 1975 gelegt. Ein Vorstandsmitglied eines Chemiekonzerns vertraut einem Korrosionsschutz- und Abdichtungsexperten der KCH den Bau seines privaten Schwimmbades an. Die Idee liegt auf der Hand: Wer Industrieanlagen auf Jahrzehnte zuverlässig vor Korrosion schützen kann, der kann auch ein Schwimmbad abdichten. Kurze Zeit später erhält KCH den Auftrag, die Badeanlage der Kurhessen-Therme auf der Kasseler Wilhelmshöhe zu bauen. In den folgenden Jahren entstehen zahlreiche öffentliche und private Badeanlagen.

Nach einer Zeit erheblicher Veränderungen, die mit der Trennung von zahlreichen Aktivitäten verbunden war, ist das Kerngeschäft des Traditionsunternehmens, der Industrielle Korrosionsschutz, seit 2010 in die STEULER-KCH eingegliedert. STEULER-KCH ist nunmehr der Experte für Industrielle Auskleidungen, Apparatebau und Schwimmbadbau unter dem Dach der Steuler-Gruppe.

Fortschritt im Fokus seit 1908: Die Steuler-Gruppe (1908 – heute)

1908 entwickelt Georg Steuler den weltweit ersten säurebeständigen Kitt (Kaliwasserglaskitt) und legt damit den Grundstein für die Steuler Industriewerke. Die auf Basis dieses Kitts erbauten „Steuler-Türme“ ermöglichen erstmals die großtechnische Produktion von Salpeter-und Schwefelsäure. Damit revolutioniert Steuler den Säurebau und ebnet den Weg für den Bau großvolumiger Behälter und Apparate für die Chemische Industrie.

Schon 1910 lässt Georg Steuler das erste Fabrikgebäude mit Brennofen in Höhr-Grenzhausen erbauen. Die eigene Herstellung säurefester Steine beginnt; im nächsten Entwicklungsschritt folgt die Produktion feuerfester Steinqualitäten.

Das weltweite Geschäft entwickelt sich schnell: 1912 erhält Steuler den Exportauftrag für vier Reaktionstürme und drei Säuregefäße in die USA (Süd-Carolina). Im Lieferumfang : Säurefeste Steine und Kittmaterial sowie ein Ingenieur und acht eigene Monteure.

1914 sind bereits 16 Brennöfen in Grenzhausen in Betrieb, zwei Jahre später erwirbt Steuler Tongruben und das Schamottewerk Siershahn. Früh hat er das Wohl seiner Mitarbeiter im Blick. Im gleichen Jahr entsteht in Höhr-Grenzhausen ein Arbeiterspeisesaal, das Gebäude wird bis heute als Kantine genutzt. Wenige Jahre später folgen die ersten Werkswohnungen auf demselben Gelände- eine Seltenheit zur damaligen Zeit.

Mit dem Kauf einer Wandplattenfabrik - heute Steuler-Fliesen GmbH - erfolgt 1917 die Gründung des zweiten Standbeines.

Als Steuler Keramikwerk bekannt wird ein Kannenbäckerbetrieb in Grenzhausen, den das Unternehmen 1918 übernimmt. Dort werden säurefeste Füllkörperringe für Absorptionstürme produziert, später wird die Produktion wieder auf Steingutgeschirr umgestellt.

In Mühlacker produziert Steuler seit jeher Wandplatten, stellt aber aufgrund einer regierungsseitigen Auflage zwischen 1946 und 1955 vorübergehend auf Haushaltsgeschirre um.

Bis heute hilft der Georg-Steuler-Unterstützungsvereins in Not geratenen Mitarbeitern und ihren Familien, gegründet wurde der Verein bereits 1948.

1950 geht in Mühlacker der deutschlandweit erste Sprühturm zum Trocknen von Masse in der Fliesenherstellung in Betrieb.

Den ersten schrumpffreien Polyester-Kitt entwickelt Steuler 1960. Schon früh erkennt Steuler die Vorteile von technischen Kunststoffen im Korrosionsschutz und macht diese zu einem erfolgreichen Standbein des Familienunternehmens.

1965 dann eine weitere Expansion: Der Steuler-Anlagenbau wird als eigenständiger Geschäftsbereich aufgebaut und arbeitet bis heute von Höhr-Grenzhausen aus an weltweiten Großprojekten im Anlagenbau/ Umweltschutz.

Wenige Jahre später wird am Standort Mühlacker in den Fortbestand der Fliesenproduktion investiert: 1970 werden dort die ersten Einbrand-/Schnellbrandöfen in Betrieb genommen, um in der Produktion eine erhöhte Durchlaufgeschwindigkeit zu erreichen.

Zu den wichtigsten Materialinnovationen der kommenden Jahre gehört die Verbindung der Baustoffe Beton und Kunststoff: Die Thermoplastauskleidung BEKAPLAST® aus dem Hause Steuler erobert 1970 den Markt. Im selben Jahr geht die Polyurethan-Flüssigfolie Oxydur UP 82 in Produktion.

Doch das soll es mit Neuentwicklungen und innovativen Werkstoffen noch nicht gewesen sein: In den Folgejahren patentiert Steuler u.a. freitragende keramische Kuppelroste für Reaktionstürme (1975), konstruiert mit Hilfe von SCR-Katalysatoren Abgasentstickungsanlagen (1982) und entwickelt Wabenbündel für Elektrofilter (1982) sowie feuerfeste Chromkorundsteine für Sonderabfallverbrennungsanlagen (1985). 1987 entwickeln die Ingenieure bei Steuler Anlagenbau wegweisende Membranverfahren für abwasserfreie Beizanlagen, 1990 folgen abwasserfreie Rauchgasanlagen nach BIMSchV.

Auch bei der Fliesenproduktion in Mühlacker hat sich unterdessen einiges getan: Dank innovativer Lasertechnik können hier jetzt Öffnungen in Fliesen geschnitten werden um Schmuckteile aller Art einzuarbeiten – weltweit erstmalig.

Im Jahr 1992 gehen das weltweit erste Thermoplast-Doppelwand-System BEKAPLAST® DWS und drei Jahre später die ersten Elektrofilterbündel aus Thermoplast-Werkstoffen in Serie.

1995 baut Steuler seine Fliesengruppe weiter aus: Das Fliesenwerk der Kerateam GmbH & Co. KG in Leisnig entsteht. Mit dem Erwerb der Aktienmehrheit an der Norddeutsche Steingut AG 1999 wächst die Fliesensparte beständig weiter. 2003 baut die Norddeutsche Steingut AG ein komplett neues Werk, dem ersten innerhalb der Gruppe, welches Feinsteinzeugfliesen herstellt und den Grundstein für NordCeram legt.

Im Korrosionsschutz geht es im Jahr 2000 mit der Entwicklung und dem Einsatz von säurefesten Spritzbeschichtungen weiter. 2001 erobern Steuler-Thermoplastauskleidungen in Rauchgasreinigungsanlagen den Markt, 2004 sind es Nass-Elektrofilterbündel mit leitfähigen Innenwänden.

Unternehmerische Weitsicht, Firmenübernahmen und -gründungen machen das Familienunternehmen seit 4 Generationen erfolgreich. 1995 erwirbt man die Didier Säurebau GmbH, 2000 kommt Steuler Maroc S.A.R.L. in Marokko hinzu. In Spanien wird 2001 die Steuler Tecnica S. L. aus der Taufe gehoben, 2002 erwirbt man Steuler do Brasil Ltda.. Mit der Gründung der Steuler Nordic AB in Schweden wird seit 2003 der internationale Markt auf dem Gebiet des Korrosionsschutzes weiter ausgebaut. Die Steuler Industrieller Korrosionsschutz GmbH wird 2005 gegründet und positioniert sich als Komplettanbieter für Feuerfest-, Oberflächenschutz-Systeme und Kunststoff-Technik aus einer Hand. Auch die Gründung der Steuler Industrial Corrosion Protection Pty. in Australien fällt in das Jahr 2005.

2006 geht Steuler mit dem bis heute weltweit bewährten STEULER-Q7-System zur Auskleidung von Schwimmbädern an den Markt.

Ein Jahr vor dem großen Fest wird im Feuerfestwerk in Höhr-Grenzhausen ein vierter moderner Herdwagenofen installiert. Ihr 100-jähriges Jubiläum feiert die Steuler-Industriewerke GmbH 2008 unter Jubel der Belegschaft und einer großen Zahl geladener Gäste, die den Erfolg der vergangenen Jahre und das gesunde Wachstum des Unternehmens hochleben lassen. Die Steuler-Fliesen GmbH bezieht ihr neues Büro- und Ausstellungsgebäude in Mühlacker, Steuler Anlagenbau GmbH & Co. KG erhält in einem Erweiterungsbau zusätzliche Büro- und Besprechungsräume auf dem Werksgelände in Höhr-Grenzhausen.

2010 werden die verbliebenen Säurebau-Aktivitäten der ehemaligen Keramchemie integriert und das Steuler-Leistungsportfolio im Korrosionsschutzbereich unter der Neufirmierung STEULER-KCH GmbH gebündelt. Auch Säurebau-Tochtergesellschaften in Polen, Spanien, Italien und China werden eingebunden und machen die Steuler-Gruppe zu einem globalen Anbieter für Industrielle Auskleidungen und Apparatebau, Anlagenbau/ Umwelttechnik, Fliesen und Schwimmbadbau.

Steuler-Fliesen in Mühlacker investiert in neue Fliesenpressen, Nordceram führt in Bremerhaven mit Deutschlands erstem Inkjet-Drucker das digitale Digitaldruckverfahren für keramische Fliesen ein. 2011 startet die vierte Fliesen-Produktionslinie bei Kerateam in Leisnig. Am Standort Mühlacker wird zeitgleich eine neue Dekoranlage für großformatige Fliesen aufgebaut. Nur zwei Jahre später investiert man im Fliesenwerk Kerateam, Leisnig in neue Sortier- und Glasieranlagen und führt das Fliesenformat 20x50 ein. Ein Erfolg, der bis heute anhält. Die neue Feinsteinzeug-Marke gres|steuler aus dem Hause Steuler-Fliesen wird 2014 etabliert. Es folgen die Inbetriebnahme einer neuen Presse und eines weiteren Digitaldruckers bei NordCeram.

Zur Produktion von Korrosionsschutz-Werkstoffen werden 2011 am Standort Höhr-Grenzhausen neue Abfüllanlagen und Erweiterungsbauten errichtet.

2012 wird in Siershahn eine neue Montage- und Magazinhalle für die STEULER-KCH Projektabwicklung gebaut, außerdem geht in Höhr-Grenzhausen ein weiterer Hochtemperaturofen in der Feuerfest-Produktion in Betrieb. Steuler übernimmt das spanische Montageunternehmen Tecresa in Bilbao und bindet es in sein internationales Netzwerk von Tochtergesellschaften ein.

Die neue Produktlinie BEKAPLAST AQUA-LINING 400® kann sich 2013 erfolgreich am Markt etablieren. Fast zur gleichen Zeit nimmt Shanghai Steuler-KCH Anticorrosion Engineering Co., Ltd. Chinas größten Autoklav in Betrieb.

2014 investiert man in Höhr-Grenzhausen in eine neue hydraulische Presse und die Automatisierung bei der Fertigung keramischer Werkstoffe schreitet weiter voran.

Für die Herstellung von Behältern, Apparaten und Rohrleitungssystemen aus Kunststoff wird 2015 in Mogendorf eine neue Produktionsstätte eingeweiht. Eine bedeutende Investition in die Region am Stammsitz des familiengeführten Traditionsunternehmens.

Weitere Investitionen am Stammsitz Höhr-Grenzhausen ermöglichen das Nitridieren feuerfester Steine unter Stickstoffatmosphäre. In der neuen „Aus- und Weiterbildungswerkstatt“ finden Praxisschulungen und Prüfungen unter nahezu realen Bedingungen statt. Mit 15 verschiedenen Ausbildungsberufen und Studiengänge sowie unzähligen Weiterbildungen gehört Steuler zu den gefragtesten Arbeitgebern in der Region. Zudem erhält STEULER-KCH in 2015 den bisher größten Auftrag der Firmengeschichte, die Auskleidung einer Phosphorsäure-Anlage in Saudi-Arabien. In der Fliesensparte führt man die ContinuaPlus-Technologie bei NordCeram ein. STEULER-KCH Schwimmbadbau bringt im Jahr 2016 BEKAPOOL auf den Markt, ein Verbundwerkstoffsystem aus Beton und Kunststoff zur Auskleidung von Schwimmbädern.

Die ersten abwasserfreien Beizanlagen (ZLD - Zero Liquid Discharge) von Steuler Anlagenbau gehen in Indien und China in Betrieb. Mit dem Team Steuler starten die Vertriebsmannschaften von KERATEAM und Steuler-Fliesen die gemeinsame Marktbearbeitung in der Fliesenbranche. Das Unternehmen investiert in Digitaldruckanlagen in Mühlacker und Leisnig, eine Trockenrektifizierung für Wandfliesen in Leisnig und eine neue Glasurmühle in Bremerhaven. Der polnische Korrosionsschutz-Standort zieht in einen Neubau, mit dem Kauf von CTI Europe, einem Spezialisten zur Herstellung von Elektrolysezellen aus Polymerbeton, ergänzt die Steuler-Gruppe ihr Portfolio.

In das Jahr 2017 startet man mit weiteren Portfolio-Erweiterungen: Bei Steuler-Fliesen werden 6mm Feinsteinzeugserien eingeführt. Mit dem Vertrieb von MagCarbon-Steinen für die Stahlindustrie legt das Unternehmen außerdem ein neues Konzept eines nachhaltigen Feuerfest-Managements "Recover - Recycle - Renew" auf. Durch den Kauf einer weiteren Produktionsstätte in Breitscheid -die fortan unter dem Namen Steuler WTI GmbH firmiert- sowie die Investition in neue Produktionstechnologie erweitert man die Kapazitäten zur Herstellung feuerfester Spezialprodukte.

 

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